Rüdiger Rossig | Journalist | Novinar

No man’s land

By Rüdiger Rossig

While welfare recipients in Germany are required to disclose extensive details about their wealth and possessions before they can receive benefits, data on large-scale property owners is at best nebulous. Why the double standard?

Germans love to argue about issues of wealth and poverty. In most cases, they focus on money and taxes, that is, on wages, salaries, savings and inheritances, whether in the form of cash, savings, securities, machinery or factories. In contrast, the subject of land ownership usually only comes up when a property owner makes some sort of ill-advised move – like blocking access to a public lake adjacent to their property. More ...

Đukanović: "Montenegro ist ein Beispiel für Medienfreiheit"

Seit 28 Jahren bestimmt Milo Đukanović die Geschicke Montenegros - mit großen Erfolg, wie er findet. Im DW-Interview weist er alle Beschuldigungen wegen Korruption und autoritärem Führungsstil von sich.

DW: Herr Präsident, diese Woche haben Sie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin getroffen. Mit welcher Botschaft sind Sie von dem Treffen zurückgekommen?

Milo Đukanović: Mit der Botschaft, dass sich Deutschland weiterhin dem Westlichen Balkan verpflichtet fühlt - und Montenegro als dem Land, das den Prozess der Integration dieser Region in die Europäische Union und die Nato anführt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Bundespräsident Steinmeier gut informiert ist, sehr schätzt, was Montenegro in den zwölfeinhalb Jahren seit unserer Unabhängigkeit geleistet hat - und natürlich darauf hinweist, welche Prioritäten wir im Weiteren setzen sollen, um unser Ziel, die EU-Mitgliedschaft, zu erreichen und dabei ein gutes, ermunterndes Beispiel für die anderen Länder der Region zu geben. Mehr ...